Timo Boll behält mit blauen Augen Olympia-Setzung

In der Weltrangliste wird Timo Boll gerade beständig nach unten durchgereicht. Nach dem frühen außerplanmäßig Ausscheiden in der zweiten Runde der Japan Open verliert Timo Boll einen weiteren Platz in der Weltrangliste und befindet sich nun vorübergehend auf Platz 7. Zu seinem Glück überholte Boll aber außer dem Japaner Jun Mizutani kein weiterer Nicht-Chinese, sodass Boll bei der Olympiade in London auf Platz 4 gesetzt sein wird.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa meinte Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf, dass Timo mit einem blauen Auge davon gekommen ist.

Mit voller Härte hat es durch Bolls Patzer nun aber die deutsche Mannschaft getroffen. Sie fiel um zwei Plätze zurück und mussten Japan und Südkorea vor sich lassen. Dies bedeutet, dass Deutschland schon in der Vorschlussrunde auf Titelverteidiger China treffen könnte. Roßkopf macht gute Miene zum bösen Spiel und meint: „Die Asiaten haben sich natürlich das eine oder andere Spiel zugeschoben. Aber die Setzung spielt für mich nicht so eine große Rolle“

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